Stefan „Das Eich“ Eichner

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Entspannter Franke
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Eigentlich hatten wir ihn ganz harmlos mal mit seinem Reinhard Mey Programm eingeladen. Dass dieses Programm mittlerweile ein echter Ersatz für Reinhard Mey-Fans geworden ist, der ja selbst nicht mehr so häufig auf die Bühne steigt, konnten wir vorher werder ahnen, noch hätten wir das geglaubt! Aber was hat uns dieser Abend eines Besseren belehrt! Wunderbare Songs, auch abseits der großen Hits, sehr geschmackvoll ausgewählt und – vor allem: sehr sauber gespielt, den alten Meister! Das wird auch sicherlich nicht der letzte Reinhard Mey Abend im Kulturraum gewesen sein!

So. Dann schlug „Das Eich“ – sein alter ego – zurück. Und zwar gleich mit seinem „Best of…“ Programm. Leider nicht im Garten des Industriemuseums, wie eigentlich geplant, aber auch „in House“ sehr witzig. Und auch diese Facette von Stefan wird wieder kommen…

Hier finden Sie noch weitere Informationen über Stefan „Das Eich“ Eichner:

www.stefaneichner.de

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Lesenswerte Artikel

Eichner spielt Mey

Eichner spielt Mey, Pegnitz-Zeitung am 08. Februar 2018

Das Eich im Industriemuseum, Pegnitz-Zeitung am 12. Juni 2018

 

Was Stefan Eichner über den Kulturraum sagt...

„Der Kulturraum ist ein kleiner aber feiner Veranstaltungsort, an den ich immer wieder gerne zurückkomme.“

Ein kurzer Abriss seiner Biografie

Geboren:
Eindeutig, am meisten Juli-Tag der Welt.
Warum?:
Dieser Frage wird seit über drei Jahrzehnten nachgegangen.
Erster Satz:
„Kennt Ihr den schon?“ (36 Sekunden nach der Geburt)
Kindheit:
So spaßig, dass sie noch bis heute anhält.
Schulzeit:
Alles ausprobiert, sich letztlich für mittlere Reife entschieden.
Ausbildung/Beruf:
Industriekaufmann bei der ehemaligen Reichelbräu in Kulmbach, jetzt unter „Kulmbacher Brauerei“ bekannt, anschließend kein Zivildienstverweigerer, sondern schön im Klinikum KU Patienten rumgeschippert, danach Radio-Praktikum, Akademie für neue Medien, schließlich als Journalist bei der Börsenmedien AG seßhaft geworden.
Bühnenerfahrung/Musik:
Erste „Massenabfertigung“ mit 13 Jahren auf der Jugendfreizeit in Bruck/Österreich (Wat ham die Eltern getobt) mit einer eigenen Interpretation von „Sketchup“, mit 15 die erste (E-)Gitarre, Selbststudium bis heute. Im Zuge der Volljährigkeit Beitritt in die „1,2,3,4 und Vollgas“-Combo „Bogus Dudes“, die 1995 ihren Hauptgig im „Kauernburger Schlössla“ zu Kulmbach absolvierte.
Im Laufe der Jahre zahlreiche geplante und spontane Auftritte mit Akkustik-Gitarre und geklauten Comedystücken im privaten Kreis. Dabei permanent begeisterter Besucher des „Gaudibrettlas“, der einzigartigen und größten Keinkunstveranstalting Nordbayerns. Vor rund fünf Jahren folgte der Umzug vom Zuschauer zum aktiven Part als Teil der „Kulmbacher Stänkerer“, neben dem „seltsamen Paar“ Hauptakteure des Gaudibrettlas. Im Juli 2007 (genauer gesagt zu Eichs Geburtstag) dann das Hammergeschenk seiner Frau: Ein Auftritt am 26.04.2008 mit dem ersten eigenen Soloprogramm – das noch nicht existiterte. Kein Zurück mehr möglich, Plakate gedruckt, Karten ebenso, Saal fix gebucht. „Zum Schreia“ war geboren. Die Wochen vergingen, Das Eich zieht sich Abend für Abend in sein Gartenhaus zurück, um ein Programm auf die Beine zu stellen. Die Mühe hat sich mehr als gelohnt: Aus einem ausverkauften Abend wurden drei, das Publikum war hellauf begeistert, was will man mehr? Inzwischen hat er bereits sein zweites Bühnenprogramm „Der Schwachsinn galoppiert“ auf den Bühnen dieser Welt absolviert und kommt in Bälde mit seinem dritten um’s Eck: „Fürchtet Eich nicht“. Selbst neu geborene Kinder werden nach ihm benannt. Und ganze Heerschaaren lassen sein Gesicht auf Ihren Brustkorb tätowieren.